Heute in Zingst

Hoffnung bringt keine Sicherheit –

Absage des 14. Umweltfotofestivals »horizonte zingst«

Nachdem die Landesregierung heute den Lockdown für Mecklenburg-Vorpommern bis vorläufig zum 09.05.2021 ausgesprochen hat, ist die Absage des Festivals unumgänglich. Mit großem Optimismus und der Pandemie angepasstem Plan hat Zingst am Umweltfotofestival gearbeitet. Ein umfassendes Sicherheits- und Hygienekonzept stellte Workshops, Multivisionsshows, Fotografengesprächen, Outdoor-Vernissagen und die Bilderflut am Strand ab Ende Mai in Aussicht.

Mit großem Bedauern informiert Matthias Brath, Geschäftsführer der Kur- und Tourismus GmbH, heute über die Absage und betont dabei: „Auch wenn wir aktuell keine Gäste in Zingst begrüßen können, so wird doch zu einem späteren Zeitpunkt das Reisen nach Mecklenburg-Vorpommern wieder möglich sein. Darauf freuen wir uns und es geht jetzt darum, die entsprechenden Voraussetzungen dafür zu schaffen, möglichst vielen Gästen für einen möglichst langen Zeitraum die Inhalte unseres Festivals zugänglich zu machen.“

Die Ausstellungen werden zu sehen sein, Programm wird in Teilen nachgeholt

Dazu gehört, dass ausnahmslos alle Festival-Ausstellungen aufgebaut und weitestgehend bis in den Herbst hinein zu sehen sein werden. Kuratorin Edda Fahrenhorst: „Es ist unendlich traurig, dass wir »horizonte zingst« in diesem Jahr nicht feiern können. Was wir aber können, ist Fotografie zu zeigen und darüber zu sprechen. Und das werden wir im Verlauf des Jahres und darüber hinaus mit Enthusiasmus tun.“

In diesem Sinne werden die Festival-Formate ein weiteres Mal angepasst, verdeutlicht Rico Nowicki, Produktmanager Fotografie: „Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir einige der vorbereiteten Inhalte in Teilen modifizieren und in den kommenden Monaten durchführen. Darüber hinaus haben die Planungen für das 15. Umweltfotofestival »horizonte zingst« bereits begonnen. Es findet statt vom 20.05. – 29.05.2022.“

Fotoausstellungen

In den Ausstellungen geht es auf Reisen in die Nacht im ewigen Eis oder die tiefsten Tiefen der Ozeane. Die Besucher können den letzten Ostseefischern in die Augen schauen und sehen die Wälder Australiens brennen.

Die Ausstellungen – besonders die für Zingst typischen Open-Air Installationen – bieten eine fotografische Diskussionsgrundlage mit dem Ziel, das Bewusstsein für unsere Umwelt zu erweitern.

Fotografinnen und Fotografen des Festivals

Sie machen dieses Festival lebendig und einzigartig: die Fotografinnen und Fotografen.

Ob von weit her oder aus der Nähe - nach Zingst kommen alle gerne, um in lockerer Atmosphäre über ihre Bilder, deren Entstehung und Intention zu sprechen.

In Führungen, Vortägen, Talks, Vernissagen oder abends am Strand trifft man das who ist who der Fotoszene.

Festivalgeschichten

Es sind Geschichten und Einblicke rund um die Ausstellungen des Festivals – Hintergründe und Beweggründe. Wo sind die Bilder entstanden, welche Gefahren lauerten dabei auf die Fotograf*innen und welche Technik hatten sie eigentlich dabei?
In Vorbereitung, während der Festivaltage und auch in Erinnerung –  hier geht es um die Geschichten hinter den Bildern.

Alle Interviews und Beiträge im Überblick >>

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