Jörg Gläscher arbeitet in den Bereichen Dokumentarfotografie und Fotojournalismus zu sozialen und politischen Themen.
Jörg Gläscher arbeitet an langfristigen fotografischen Themen, wie den Nachwirkungen in Bosnien Herzegowina (Antifragil), dem Wandel der deutschen Streitkräfte (Der Tod kommt vielleicht später), dem lutherischen Glauben in Europa (Lutherland) und dem Wesen der gewaltsamen Spaltung in demokratischen Regierungen weltweit (State of State).
Vom Magazin Stern wurde Jörg Gläscher für Langzeitprojekte zu den Hells Angels, der Deutschen Bundeswehr und verschiedenen Aspekten der Transformation der ostdeutschen Gesellschaft beauftragt. Jörg Gläscher ist bekannt für seine komplexe Bildsprache und deren visuelle Umsetzung von politischen und sozialen Geschichten. Seine Arbeit wird vielfach publiziert und ausgestellt und durch seine redaktionellen Aufträge und persönlichen Projekte hat er fünf Bücher veröffentlicht.
Ausgebildet wurde Jörg Gläscher an der Akademie der Bildenden Künste in Leipzig, an der Hochschule für Grafik und Buchkunst und war Dozent an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hannover und an der Hochschule für angewandte Wissenschaft in Berlin. Jörg Gläscher ist verheiratet und lebt in Leipzig.
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