Auf seinen Abenteuern geht Jimmy Nelson weiter als jemals zuvor und ehrt dabei die letzten indigenen Völker der Erde

Der Fotograf Jimmy Nelson wird von einer großen Idee um die Welt getragen: Es ist sein Ziel, die Traditionen und Bräuche möglichst vieler indigener Volksgruppen in seinen Fotografien zu inszenieren und sie zu dokumentieren. Damit zeigt er, in was für einer facettenreichen Welt wir leben. Gleichzeitig will er aber auch darauf aufmerksam machen, wie zerbrechlich diese Vielfalt ist. Denn mit einer fortschreitenden Globalisierung verschwimmen und verschwinden zunehmend kulturelle Selbstverständlichkeiten und traditionelle Besonderheiten. Für sein Großprojekt „Homage to Humanity“ war Jimmy Nelson unter anderem bei den Chichimeca in Mexiko zu Gast, ist mit einer Gruppe des Volkes der Dolganen per Schlitten durch den sibirischen Winter gefahren, hat das Gerewol-Festival im Tschad beobachtet und mit dem Stamm der Kaluli den Regenwald Papua-Neuguineas durchstreift. Mit seinen Fotografien, die in Kooperation mit dem Magazin GEO zum Festival in Open-Air Ausstellung in der Jordanstraße zu sehen sind, ermöglicht er es dem Betrachter auch, eine Weltreise zu unternehmen und die Völker unserer Erde kennenzulernen.

Termine

Vom 15.05.2019 bis 01.03.2020

Fotografen

Jimmy Nelson Jimmy Nelson

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