Der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft bietet großen und kleinen Säugetieren ideale Lebensbedingungen.

Die wohl imposantesten Bewohner des Nationalparks sind die Rothirsche. Besonders zur Brunftzeit von September bis Anfang Oktober kann man sie auch tagsüber in den Dünen und im flachen Wasser vor der Küste des Darß beobachten. Vor allem auf dem Rundwanderweg zum Leuchtturm am Darßer Ort bieten die zahlreichen Aussichtsplattformen einen guten Überblick über das Geschehen.

Mit ein bisschen Glück kann man in den Wäldern rund um Zingst außerdem Damwild beobachten. Rehe und Wildschweine sind auf der gesamten Halbinsel anzutreffen. Ebenfalls heimisch ist der Fischotter. Zu Gesicht bekommt man ihn aber nur sehr selten.

In der Ostsee sind die selten gewordenen Schweinswale zuhause. Ihre östliche Verbreitungsgrenze liegt schätzungsweise auf Höhe des Nationalparks.

Von Zeit zu Zeit können vereinzelt auch Kegelrobben am Strand beobachtet werden. Diese waren an der Küste der Halbinsel früher einmal heimisch, wurden aber vom Menschen weitgehend vertrieben. Inzwischen gibt es zum Glück wieder Anzeichen dafür, dass sie in ihre Heimat zurückkehren. Besonders an den menschenleeren Stränden in der Kernzone des Nationalparks können sie ungestört rasten.

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