Geradlinigkeit ist für ihn eine Charakterfrage, aber auch ein Kennzeichen seines Lebensweges. Denn als Ralph Richter sein Studium der Schauspielerei wegen angeblicher Talentlosigkeit beenden musste, pfiff er den angeblichen Autoritäten was und wurde: Schauspieler.
Neben seiner Ensemble-Tätigkeit unter anderem in Wittenberg und an der Landesbühne Sachsen-Anhalt in Eisleben entdeckte er früh den Reiz der „Kleinkunst“-Bühne für sich und eroberte sie unter anderem mit Solo-Kabarett-Programmen. Das „Schau“-Spiel – repräsentiert durch Rollen wie Faust, Doolittle oder auch die Baba Jaga – trat dabei immer weiter in den Hintergrund, die Satire und politische Unterhaltung gewannen bei bundesweiten Tourneen neben Hörbüchern und Fernsehrollen immer stärkeres Gewicht. „Wer nicht verrückt ist, ist nicht normal“, lautet das Motto des gelernten Bäckers. Und ganz ehrlich: Ralph Richter ist für diese steile These der beste lebende Beweis.
Ralph Richter
Kur- und Tourismus GmbH
Max Hünten Haus
Schulstraße 3
18374 Zingst
Es gibt Dinge, die ändern sich nie: Keiner hört mehr dem anderen zu, das Zeitgefühl verschiebt sich, der Schlips kann gar nicht groß genug sein, auf den man drauftritt, und früher war sowieso alles besser. Das alles wird zur Sprache kommen, denn Richter will ihn wieder zeigen, diesen Riesensprung in der Schüssel unserer Spaßvöglergesellschaft. Dabei ist ihm kein Klischee fremd und keine Kuh heilig. Mit seinem sperrigen Charme läßt er Ihre Zwerchfelle schuften, bis Sie sich verwundert die Augen reiben: So hab ich das auch gesehen, kann es aber nicht so ausdrücken.
Denn nirgends ist es so komisch wie in unserem Beklopptistan, aber wenn man dieses Programm gesehen hat, möchte man an keinem anderen Ort mehr leben. Der Bühnen-Senior schabernackt sich durch alle Themen, und dabei schlägt er Gedankenschneisen durch das Dickicht der Verblödung. Immer nach dem Motto: Wo Wahn zu Sinn wird, wird Satire zur Pflicht. UNd sollten Sie auch am Alltag verzweifeln – bleiben Sie locker. Wenn wir nicht drüber lachen, wird´s auch nicht lustiger.
Der Richter, diese Arschbombe im Wassergymnastikbecken, dem junggebliebene Seniorinnen gerne einen Eierlikör spendieren würden, hat einen Stammplatz am Tresen der normalen Leute. Und wenn die rufen: „Setz dich her, dann sind wir mehr!“ – bleibt er da auch hocken. Aber Vorsicht: Hinter seiner kuschelgemütlichen Fassade versteckt sich ein rumpelstilziger Gemeinling. Denn manchmal können Worte Gefühle nicht gut genug ausdrücken, und genau deswegen gibt es den Mittelfinger. Und dieses Programm.
Ein melancholisch-cholerisches Satire-Programm mit Ralph Richter
Wir brauchen mehr Verrückte. Seht, wohin uns die Normalen gebracht haben.
G.B.Shaw
Einlass: 15:30 Uhr
Bitte halten sie ihre Gästekarte Fischland-Darß-Zingst bereit.
Es gibt Dinge, die ändern sich nie: Keiner hört mehr dem anderen zu, das Zeitgefühl verschiebt sich, der Schlips kann gar nicht groß genug sein, auf den man drauftritt, und früher war sowieso alles besser. Das alles wird zur Sprache kommen, denn Richter will ihn wieder zeigen, diesen Riesensprung in der Schüssel unserer Spaßvöglergesellschaft. Dabei ist ihm kein Klischee fremd und keine Kuh heilig. Mit seinem sperrigen Charme läßt er Ihre Zwerchfelle schuften, bis Sie sich verwundert die Augen reiben: So hab ich das auch gesehen, kann es aber nicht so ausdrücken.
Denn nirgends ist es so komisch wie in unserem Beklopptistan, aber wenn man dieses Programm gesehen hat, möchte man an keinem anderen Ort mehr leben. Der Bühnen-Senior schabernackt sich durch alle Themen, und dabei schlägt er Gedankenschneisen durch das Dickicht der Verblödung. Immer nach dem Motto: Wo Wahn zu Sinn wird, wird Satire zur Pflicht. UNd sollten Sie auch am Alltag verzweifeln – bleiben Sie locker. Wenn wir nicht drüber lachen, wird´s auch nicht lustiger.
Der Richter, diese Arschbombe im Wassergymnastikbecken, dem junggebliebene Seniorinnen gerne einen Eierlikör spendieren würden, hat einen Stammplatz am Tresen der normalen Leute. Und wenn die rufen: „Setz dich her, dann sind wir mehr!“ – bleibt er da auch hocken. Aber Vorsicht: Hinter seiner kuschelgemütlichen Fassade versteckt sich ein rumpelstilziger Gemeinling. Denn manchmal können Worte Gefühle nicht gut genug ausdrücken, und genau deswegen gibt es den Mittelfinger. Und dieses Programm.
Ein melancholisch-cholerisches Satire-Programm mit Ralph Richter
Wir brauchen mehr Verrückte. Seht, wohin uns die Normalen gebracht haben.
G.B.Shaw
Einlass: 19:30 Uhr
Bitte halten sie ihre Gästekarte Fischland-Darß-Zingst bereit.
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