Heute in Zingst

Mit dem Niedergang der Segelschifffahrt, Mitte des 19 Jahrhunderts, musste sich die Zingster Bevölkerung eine neue Erwerbsquelle suchen. Man entschloss sich Zingst zum Seebad zu machen.

Kannten die welterfahrenen Kapitäne die Seebäder an der Nordsee vielleicht aus eigener Erfahrung?

1881 gründeten der Gastwirt Ramin, die Navigationslehrer Nehmzows und Mehl, sowie der Kapitän Parow ein Bade-Comité. So blickt Zingst heute auf die Geschichte eines 140 jährigen Badewesens zurück.

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Zingst gestern und heute – historischer Rundweg

Dieses Jubiläum zum Anlass nehmend, wurde im Ort ein historischer Rundweg aufgebaut, auf dem an verschiedenen Stationen die Geschichte des Ostseeheilbades erlebt werden kann.

Von der Seebrücke, über den Fischmarkt, bis zum Hafen und am Max Hünten Haus endend, zeigen die Stationen historische Bilder mit Erklärungen. Eine historische Badehütte kann besucht werden, Bademode aus vergangenen Zeiten im Schaufenster bestaunt, ein besonderes Familienporträt gemacht werden.

So erlebt man Zingster Geschichte auf Schritt und Tritt. Nachfolgend findet sich eine Übersicht über die Stationen des Rundweges.

Die Idee zu einer Seebrücke wurde bereits vor über 100 Jahren geboren. Im Ortsplan von 1899 ist sie bereits als Segelbrücke bezeichnet und als solche in den Plänen bis 1947 erwähnt.

Vor dem ersten Weltkrieg waren auf der Brücke ein Hochbehälter für Seewasser und eine Leitung zum Warmbad montiert.

Der Motor für die Pumpe des Hochbehälters diente abends zusätzlich als Stromaggregat zur Versorgung der Strandhalle.

Station 1 – Seebrücke

Startpunkt für Touren

Von der Seebrücke starteten Seefahrten nach Dänemark, Hiddensee, Rügen und in andere Ostseebäder.

Die Dampfer lagen auf Reede und konnten lediglich durch Ausbooten erreicht werden.

Hierzu fuhren Kapitäne die Gäste per Segelschiff zum Dampfer.

Dampferfahrten

Oft fuhr der Dampfer „Hertha“ aus Stralsund nach Zingst, um Gäste auf Tagesausflüge mitzunehmen.

Wegen Baufälligkeit musste die Brücke 1947 abgerissen werden, die letzten Pfähle entfernte man 1961.

Seebrücke heute

Erst seit 1993 kann die Seebrücke wieder begangen werden.

Auf 270 Metern spaziert man nun über das Meer und kann seit 2013 mittels Tauchgondel ebenfalls den Meeresboden erkunden.

Außerdem ist die Seebrücke ein abendlich beliebter Treffpunkt, um der Sonne beim Untergehen zuzusehen.

Station 2 – Badehütte

Das 1881 gegründete Badekomitee ließ am Strand zwei Badeanstalten errichten: ein Herren- und ein Damenbad.

Natürlich in gebührenden Abstand zueinander, damit sich niemand durch die Anwesenheit des anderen Geschlechts beim Baden in der See belästigt fühlte.

Das Mitführen von „optischen Apparaten“, also Ferngläsern und Fotoapparaten, wurde per Dekret von der Gemeindeverwaltung verboten. Erst zu einem späteren Zeitpunkt durften sich Familien gemeinsam im Familienbad umziehen.

Kurkarte

Mit den Anfängen des Badewesens wurde ebenfalls die Kurkarte an Gäste ausgestellt, dieses Exemplar ist auf Juli 1925 datiert.

Bereits damals wurden die Kureinnahmen für die Unterhaltung der Strandhalle, für kulturelles Programm und zur Verschönerung des Ortes genutzt.

Der Strandkorb

1882 wurde der Strandkorb in Warnemünde aus dem Wunsch heraus erfunden, dass eine Dame trotz Krankheit den Strandaufenthalt genießen sollte und sich vor dem Wind schützen konnte.

Die Erfindung aus geflochtener Weide verbreitete sich bald, sodass auch am Zingster Strand die ersten Körbe standen.

Strandkorb heute

Auch heute sind die Strandkörbe in Zingst nicht wegzudenken und gehören zur Ostsee wie die Buhnen und Möwen.

Mittlerweile kann man sich seinen eigenen 2-Sitzer ganz bequem online über die Webseite mieten und direkt bezahlen.

1857 ist die erste Seenotrettungsmannschaft in Zingst zusammengetreten, die bereits mit einigen Rettungsmitteln ausgestattet war.

Die große Sturmflut 1872 spülte allerdings die erste Rettungsstation am Strand weg, sodass eine neue Station in der Strandstraße / Klosterstraße errichtet wurde.

Die hiesige Station wurde 1865 durch die DGzRS übernommen. Anlass des hier gezeigten Bildes von 1928 ist eine Seenotrettungsübung.

Station 3 – Seenotrettungsschuppen

Einsätze

Dieser Blick vom Hauptübergang verdeutlicht die Straßenverhältnisse, welche den Einsatz für Kameraden zusätzlich erschwerten.

Mit Pferden wurden die Rettungsboote zum Strand gebracht und dann voll besetzt durch die Tiere zu Wasser gelassen. Dies geschah meistens bei Sturm und Regen.

Tag der DGzRS

Bereits früher gab es den Tag der DGzRS. Aus damaligen Zeiten stammt auch die abgebildete Postkarte, die einen Einsatz an der Nordsee zeigt.

Am Tag der DGzRS wird für Mitglieder und Spenden geworden, da sich die Gesellschaft bis heute ausschließlich durch Spendengelder finanziert.

DGzRS heute

Der gezeigte Rettungsschuppen dient heute nur noch als historischer Ausstellungsraum, die Station der DGzRS wurde nach der Wende in Hägerende untergebracht.

Durchschnittlich rücken die 13 Kameraden zu einem Einsatz pro Monat aus.

Station 4 – Fischmarkt 

Der Fischmarkt, an der Strandstraße gelegen, war ehemaliger Durchgangspunkt, durch welchen der gesamte Verkehr lief.

Daher waren hier ebenfalls die Hauptbushaltestellen zu finden. Für die meisten Gäste begann oder endete hier der Ostseeurlaub.

Einheimische reisten von hier zur Arbeit nach Barth oder in andere umliegende Orte. Der auf dem Bild abgebildete Pavillon steht heute auf dem Museumshof Zingst.

Idyllische Lage

Der bereits gepflasterte Bürgersteig wurde vom Verschönerungsverein zum Zwecke der Ortsgestaltung beauftragt.

Im Werbeprospekt wird Zingst mit parkähnlichen Anlagen und idyllischer Lage beworben, wie auf diesem Bild sichtbar.

Katholische Kirche

Nach dem Zusammenbruch des „Dritten Reiches“ kamen ca. 3 000 Vertriebene und Flüchtlinge, überwiegend katholischen Glaubens, auf die Halbinsel.

Ihren Wünschen nach einem katholischen Gotteshaus wurde entsprochen und 1948 ein altes Seemannshaus erworben, an welches 1950 eine Kapelle angebaut wurde.

Fischmarkt heute

Heute wird der Fischmarkt als Ortszentrum angesehen, durch welches jeder Gast zwangsläufig einmal durchkommt.

Entweder zum schlendern, shoppen in den kleinen Boutiquen oder zum Niederlassen in einem der Cafés oder Restaurants. Die Strandstraße mit Fischmarkt verbindet die Ostsee- mit der Boddenseite.

Auch wenn Seebadeärzte Ende des 18. Jahrhunderts gänzlich von Badekleidung abraten, setzt sich diese Empfehlung für das Nacktbaden nicht durch.

Um 1850 besteht die typische Badekleidung aus einer Art von losem Anzug aus Flanell oder Leinenstoff.

50 Jahre später werden die Schnitte bereits freizügiger: Krägen verschwinden, die Ärmel werden kürzer und die Hosenlänge rutscht hoch bis unter das Knie.

Station 5 – Bademode

Strandvergnügen

Schon immer war der Besuch des Strandes mit viel Vergnügen, Spiel und Spaß verbunden.

Früher ließen Kinder kleine Holzsegelboote am Strand zu Wasser, welche eine Wettfahrt auf das offene Meer hinaus aufnahmen und von einem Boot wieder eingesammelt wurden.

Zeitweise fanden sich Baderutschen oder Volleyballnetze am Strand.

Zwickelerlaß

1932 wird durch den sogenannten „Zwickelerlaß” des preußischen Innenministers Bracht die Bademode genau geregelt.

Der Erlaß schreibt vor, an welchen Stellen der Körper wie genau bedeckt zu sein hat und sieht das Hinzufügen eines Zwickels an die Bademode vor.

Bademode heute

Deutlich freizügiger und ohne Zwickelerlaß geht es heute am Strand zu. Dabei ist auch die Freikörperkultur (FKK) wieder aufgelebt.

Hierfür gibt es allerdings separate Strandabschnitte, damit jeder unter seinesgleichen baden kann.

Im 18. Jahrhundert begann für Zingst das Goldene Zeitalter, befuhren doch Zingster Kapitäne und ihre Besatzungen die Ost- und die Nordsee, das Mittelmeer und auch die Ozeane.

Mit der aufkommenden Dampfschifffahrt versiegte diese Erwerbsquelle. 1881 wurde das so genannte Bade-Comité in Zingst gegründet. Gründungsväter waren der Gastwirt Christian Rammin und der Schiffskapitän Rudolf Parow. Durch die neue Bahnstrecke bis Zingst und Prerow wuchsen die Gästezahlen rasch.

Bis zum Ausbruch des 1. Weltkrieges, der den Badebetrieb fast zum Erliegen brachte. 1937 wurde Zingst Wehrmachtsstandort und KdF-Bad. Der ausbrechende Zweite Weltkrieg brachte den Badebetrieb wiederum völlig zum Erliegen. Nach dem Krieg wurde Zingst Zufluchtsort für viele Heimatvertriebene.

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Die Fotos und Filme aus der Zeit von 1933 bis 1945 vermitteln den Eindruck eines idyllischen Badelebens. Leider traf das nicht auf alle Einwohner Deutschlands zu. Ganz besonders Mitbürger jüdischen Glaubens wurden diskriminiert, unterdrückt und verfolgt. Sie waren auch vom Besuch der Seebäder ausgeschlossen.

Station 6 – Die Post

Im 1856 gebauten Kaiserlichen Postamt wird es auch den ersten Telefonanschluss des Ortes gegeben haben. Vor der Einweihung der Darßbahn kamen Briefe und Pakete mit dem Dampfer aus Barth, bei schlechtem Wetter unregelmäßig.

Mit Inbetriebnahme der Darßbahn wurde der Postbetrieb regelmäßiger. In der Zeit vor 1945 wurde die Post per Bote ausgetragen, entlegene Orte wurden durch Paketwagen erreicht, die nach 1945 durch Kraftfahrzeuge ersetzt wurden. 

Auszug Postkarte 1921

[Wir] “lassen es uns furchtbar gut gehen, bestehend aus am Strand viel sonnen, viel, gut, oft und reichlich futtern, alle Tage baden. Was macht Kleinheini? Zingst gefällt uns recht gut, wenig Mücken. Dabei sehr ländlich u. ruhig, letzteres um so mehr, da das meiste Volk schon abgereist ist. Für die Zukunft recht zu empfehlen.”

Auszug Postkarte DDR

“Liebe Kolleginnen!

Ich bin gut in Zingst angekommen. Mit Unterkunft und Verpflegung bin ich zufrieden.

Gestern habe ich schon gebadet und mich im Strandkorb gesonnt.“

Sie haben Post

Schreiben Sie doch mal wieder eine Postkarte!

Zum Beispiel mit dem Motiv anlässlich des Jubiläums „140 Jahre Badewesen im Ostseeheilbad Zingst“, erhältlich in den öffentlichen Einrichtungen.

Die freiwillige Feuerwehr Zingst wurde am 07. Oktober 1900 gegründet.

Die Aufnahme aus dem Jahr 1928 zeigt die angetretene Mannschaft vor dem Gebäude, gut zu erkennen auch noch die alte Handdruckspritze.

Der „ Kirmsee” der heute an dieser Stelle steht, wurde übrigens nach dem Landschaftsarchitekten Hans-Jürgen Kirmse benannt, der mit seinen Entwürfen seit vielen Jahren an der Gestaltung des Ortes Zingst maßgeblich mitwirkt und plant.

Station 7 – Die Feuerwehr

Freiwillige Feuerwehr

Noch heute verbinden viele Menschen mit dem Begriff Feuerwehr die Berufsfeuerwehren, wie sie große Städte haben.

Tatsächlich werden die meisten Bürger in Deutschland, so auch in Zingst, von einer Freiwilligen Feuerwehr beschützt - damals wie heute.

Bewährungsprobe

Die wohl bisher größte Bewährungsprobe der Feuerwehr ereignete sich 1959 als ein Feuer im Kinderheim „Min Hüsung“ ausbrach.

Die Feuerwehrmänner taten ihr Bestes, um alle Kinder zu retten. Leider stellte sich im Laufe der Nacht heraus, dass fünf Kinder ums Leben gekommen waren.

Kameraden heute

1968 musste die alte Feuerwache dem Neubau der HO Kaufhalle weichen. Ihr neues Domizil fanden die Kameraden in der Jordanstraße.

Heute gehören rund 50 aktive Kameraden zu der Freiwilligen Feuerwehr Zingst, die jährlich zu cirka 60 Einsätzen in Zingst und Umgebubung ausrücken.

Station 8 – Einkaufen

Auf dem ehemaligen Gelände der Feuerwehr Zingst wurde 1969 die HO-Kaufhalle als Selbstbedienungseinrichtung eröffnet. Hier konnten sich Einheimische und Gäste mit „Waren des täglichen Bedarfs“, also Lebensmitteln, Getränken, Drogerieartikeln eindecken.

Eine Besonderheit des DDR-Handels war der Obst- und Gemüseankauf von umliegenden Kleingärtnern. Damit konnte der Bedarf der Bevölkerung besser gedeckt werden.

Zingster Drogenhaus

Im Zingster Drogenhaus des Kaufmanns C.W. Häusler konnte die Kundschaft Arzneiwaren, Toiletten-, Parfümerie- und Badeartikel sowie Bäderpräparate und Mineralwässer erwerben.

Außerdem warb das Geschäft mit einer „Spezialabteilung für Photographie“, hier konnten Kunden innerhalb von 24 Stunden Fotos entwickeln lassen.

Friseur

Der Blick von der Klosterstraße in die Hafenstraße zeigt auch den „Kolonialwarenhändler und Friseur Hofmann”, bei dem es Tabakwaren, Kaffee, Kakao aber auch Haarschnitte zu erwerben gab.

Auch lockte diese Straße als Ortszentrum zum bummeln oder zum einkaufen in einem der vielen kleinen Geschäfte.

Markttag Zingst – heute

Heute findet traditionell der Regionalmarkt auf dem Museumshof statt: Handwerker, Händler und Erzeuger aus der Region bieten ein breites Spektrum leckerer, gesunder und dekorativer Produkte an.

Die Gäste können bummeln, in der Kreativwerkstatt Pommernstube auf dem Museumshof vorbeischauen oder das Heimatmuseum besuchen.

Schon vor den ersten Dampfern könnten im Zingster Hafen regelmäßig Segelschiffe gelegen haben, was den Namen der in unmittelbaren Nähe verlaufenden Werftstraße erklärt.

Zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Hafen auch als Umschlagplatz für Güter aller Art genutzt.

Die Aufnahme aus der Zeit um 1900 zeigt auf der linken Seite das Hafenrestaurant „Neptun“, das später noch um eine Fischräucherei erweitert wurde.

Station 9/10 – Hafen Zingst

Ankunft

Die erste regelmäßige Dampferverbindung wurde 1856 von Stralsund über Barth nach Zingst eingerichtet. Die Gäste reisten mit dem Zug bis Stralsund, später bis Barth, um von dort mit dem Schiff nach Zingst zu gelangen.

Hier am Hafen warteten bereits die Vermieter um die Koffer der Fahrgäste in die Quartiere zu bringen.

Boddenhus

Eröffnet wurde das Boddenhus 1899, auf dieser Aufnahme ist es um 1925 zu sehen, beworben mit folgenden Zeilen: „Altes Reisehotel, bekannt durch erstklassige Küche. Keine Musik, daher zivile Preise".

Ab 1958 Vertragshaus des FDGB-Feriendienstes, 1975 Verkauf an einen Textilbetrieb. Heute geführt als Hotel von einer Zingster Familie.

Hafen heute

Heute gilt der Hafen als beliebtes Ausflugsziel: moderne Fahrtgastschiffe starten von Zingst nach Barth, Hiddensee und Stralsund, auf Terrassen in der Sonne sitzen, Fischbrötchen frisch vom Kutter oder Eis schlemmen.

Im Juni starten die traditionellen Netz- und Zeesbootregatten im Hafen, was mit dem Zingster Hafenfest gefeiert wird.

Station 11 – Fotografie gestern & heute

Zingst hat im gewissen Sinne eine fotografische Tradition: Viele der Zingster Kaufleute vertrieben auch Ansichtskarten im Eigenverlag. Daher ist anzunehmen, dass sie die Motive ihrer Erzeugnisse auch selbst fotografierten.

Das Fotoatelier des Fotografen Heese bietet Strand- und Familienbilder für die Gäste an, das Drogenhaus Häusler wurde sogar mit einer modern eingerichteten Fotowerkstatt beworben.

Hier wurden Auftragsarbeiten innerhalb von 24 Stunden erledigt.

Familienportraits

Eine ganz besondere Urlaubserinnerung erwartet die Gäste am Max Hünten Haus. Das gezeigte Urlaubsfoto von 1910 kann als eigenes Motiv mitgenommen werden.

Einfach die eigenen Gesichter durch das große Bild stecken, Foto schießen und gleich im Printstudio des Max Hünten Hauses ausdrucken lassen. Eine einmalige Erinnerung!

Fotograf – Max Hünten

Der fotografische Nachlass von über 500 Glasplatten des Malers und Fotografs Max Hünten zeigt Aufnahmen seiner vierjährigen Weltreise von 1910 bis 1914 aus den USA, Mexiko oder Asien.

Der Fundus gehört zum Bestand des Museum Zingst und wird von diesem betreut.

Max Hünten Haus

Ganzjährig gibt es im Max Hünten Haus inspirierende Ausstellungen, spannende Fotoworkshops und einen Fotoservice, der vom Verleih modernster Fototechnik bis hin zum perfekten Druck der Bilder nahezu alle Wünsche der Besucher erfüllt und sie kompetent berät.

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