Seit 2013 erforscht und beobachtet die georgische Fotografin dörfliche Gemeinschaften in Adscharien, einer der außergewöhnlichsten Bergregionen Georgiens.
Natela Grigalashvili ist im ländlichen Georgien aufgewachsen und hat dort schon seit ihrer Kindheit gezeichnet. Dadurch, dass sie sich früh in das Kino verliebt hat, wollte sie später Dokumentar-Kamerafrau werden und entdeckte dabei die Leidenschaft der Fotografie. Mit einer sowjetischen „Smena“ startete sie ihre ersten Versuche.
Nachdem sie als erste weibliche Fotojournalistin im postsowjetischen Georgien ihre Erfahrungen sammelte, ließ sie eines Tages alles hinter sich und konnte durch ein Stipendium der „Open Society Foundation“ mehr Zeit in ihre Selbstständigkeit investieren, um eigene Projekte zu verwirklichen.
Diese Projekte, sowohl bewusst als auch unbewusst, sind mit ihrem Leben und ihrer Vergangenheit verbunden. Deshalb beschäftigt sie sich vor allem mit ländlichen Gebieten und mit den Menschen, mit denen sie sich spirituell verbunden fühlt.
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