Im Nationalpark schwimmt, schlängelt und hüpft es sich gut – das beweisen die vielen Fische, Reptilien und Amphibien, die hier heimisch sind.

Von seinen insgesamt 805 Quadratkilometern Fläche sind rund 690 Quadratkilometer des Nationalparks Wasserflächen. Es verwundert also nicht, dass Fische eine der größten Tiergruppen darstellen. Bedingt durch unterschiedliche Salzgehalte in den brackigen Gewässern rund um die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, leben hier besonders viele Arten nebeneinander.

Die Bodden, flache, von der Ostsee abgeschnürte Gewässer, beherbergen über 40 verschiedene Fischarten. Einige von ihnen leben eher in den salzhaltigen Bereichen im Osten der Boddenkette (näher an der Ostsee) und andere in den Süßwasserbereichen im Westen, die von den Flüssen der Region gespeist werden. Häufig sind Blei, Plötze, Aal, Dreistachliger und Neunstachliger Stichling sowie die ausgeprägten Raubfische Barsch, Zander und Hecht. In der Ostsee vor der Küste der Halbinsel leben ebenfalls rund 40 Fischarten, darunter Dorsch, Hering, Flunder und Hornhecht.

Auch Frösche, Kröten, Schlangen und andere Amphibien und Reptilien fühlen sich im Nationalpark heimisch. Es finden sich fast alle Arten Norddeutschlands in den Wäldern und Uferbereichen der Halbinsel.

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