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- Zarrickdut Z
Toiletten am Strand.

Dieses Thema beschäftigt hier sehr viele Leute. Auch uns hat die Situation sehr gestört und wir finden die Situation nicht bürgernah. Wir wohnen in einer arg gebeutelten Stadt im Ruhrgebiet, diese Stadt musste im Rahmen des Solidarpakt sich sehr hoch Verschulden um die Leistungen zu stemmen. Wir haben es angepackt und gemeistert. Wir haben in unserer Stadt wieder für die Bürger öffentliche und kostenlose Toiletten. Anders hier in Zingst, die Kurtaxe reicht hierfür nicht aus, man muss 50 Cent bezahlen. Wir fühlen uns hierdurch diskriminiert. Nicht das uns die 50 Cent reuen, aber wir sind der Meinung, die Benutzung der Toilletten sollte kostenlos sein. Damit wird auch der öffentlichen Notdurft abgeholfen. Die Toilleten in der Dorfmitte weisen schon seit einem Jahr ein Hinweisschild auf „wegen Wartungsarbeiten vorübergehend geschlossen“ was heißt hier vorübergehend. Die Behindertentoillette daneben ist frei zugänglich und kostenlos. Das hat zu Folge das auch nicht behinderte diese Toillette benutzen.

Alles in allem eine gästefeindliche Einstellung


Anmerkung der Kur- und Tourismus GmbH
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Lieber Gast,

einige Veränderungen hat es bezüglich der Toiletten bereits gegeben. So sind an den Strandübergängen 7 & 9 neue kostenfreie Toiletten, die zu dem beheizbar sind, aufgestellt worden. Zusätzlich ist am Strandübergang 2b eine neue Toilette entstanden. Weitere Veränderungen werden folgen. Da die Toiletten nun beheizbar sind, können Sie das ganze Jahr über genutzt werden. Noch ein Hinweis zu der Toilette am Fischmarkt. Diese musste aufgrund von Zerstörung gesperrt werden.


- Werner K
"Nach der großen Silvestersause gilt es, den Ort von den Überresten der rauschenden Partynacht zu befreien", so wirbt Zingst für eine Strandreinigungsaktion um 10:00 Uhr am 01.01.19 (wie auch in den Vorjahren).
Das Silvesterfeuerwerk darf nur in Richtung Ostsee abgefeuert werden, so eine Vorschrift der Gemeinde Zingst laut Amtlichen Mitteilungen: das ist wahrlich ein Unding / kein Umweltschutz,
die Ostsee kann man nämlich nicht reinigen!
Die Ostsee ist der Anziehungspunkt für alle Gäste, warum wird sie Stück für Stück durch derartige überflüssige und zudem kostenintensive Veranstaltungen noch mehr belastet. Zingst hat andere wichtige Hausaufgaben, wie z.B. für ausreichend und zudem saubere Toiletten zu sorgen, insbesondere am Strand, dies ist in anderen Nachbarorten, z.B. Ahrenshoop super gelöst. Die Eintragungen im Gästebuch zu diesen Themen sollten ernstgenommen werden:Zingst hat sonst keine Zukunft!

Anmerkung der Kur- und Tourismus GmbH
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Sehr geehrter Gast,

leider sind die Toiletten stets ein Thema hier in Zingst. im kommenden Sommer dürfen sich die Gäste über neue Anlagen freuen.
Nach und nach wird hier mehr investiert und aufgestockt. Es bedarf jedoch zusätzlich eine Genehmigung vom Staatliche Amt für Natur und Umwelt in Stralsund, einfach aufstellen geht leider nicht.
Die vorhandenen Toiletten werden regelmäßig gereinigt, allerdings ist das Gästeaufkommen in Zingst um einiges höher als in Ahrenshoop - nicht vergleichbar. Hinzu kommt, das nicht jeder die Toiletten so nutzt, wie man es daheim auch tut. Die Reinigung kann leider nicht Rund um die Uhr erfolgen.
Auch wir würden es sehr begrüssen, wenn die Badegäste zufrieden sind und sich nicht über die Toiletten aufregen müssen.

Wir wünschen auch Ihnen einen guten Rutsch und alles Gute!
- Jan S
Sehr geehrte Damen und Herren,

seit mehreren Jahren besitzen wir in Zingst Ferienwohnungen, die wir über eine ortsansässige Agentur vermieten lassen.
Natürlich besuchen wir Zingst selbst auch des öfteren, zu unterschiedlichen Jahreszeiten.
Leider haben sich im Verlauf der letzten Jahre Dinge zum Nachteil verändert, die auch unsere Gäste immer wieder beklagen:
Die Situation in der Gastronomie ist beklagenswert. So ist das Kurhaus seit Monaten geschlossen, eine Neuverpachtung ist nicht in Sicht. Weitere Restaurants schließen. An der Seebrücke gibt es bis auf den tollen "Zuckerhut" -bis auf wenige Wochen im Sommer- kein Angebot an Bars. Gleichzeitig entstehen immer mehr Ferienwohnungen.
Die Servicebereitschaft des Personals lässt ebenfalls oft zu wünschen übrig. Offensichtlich wird völlig vergessen, dass gerade auch die Freundlichkeit im Restaurant mit dazu beiträgt, ob Gäste wiederkommen oder nicht. An der Ostsee gibt es auch andere Urlaubsorte!
Der Fischwagen, der regelmäßig am Fischmarkt Frischware verkaufte, ist verschwunden, wohl wegen überhöhter Kostenforderungen der Gemeinde.
Auch auf dem Bio-Markt sind die Aussteller aus dem gleichen Grund unzufrieden und kommen nicht mehr.
Das ist dringendst Abhilfe geboten!
Wir freuen uns auf Neues.

Anmerkung der Kur- und Tourismus GmbH
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Sehr geehrter Gast,

natürlich ist es nicht schön, dass die Lokale nicht wie gewünscht geöffnet sind, oder nicht genügend freie Plätze anbieten können.
Auch in Mecklenburg Vorpommern fehlen die Fachkräfte, diese Situation zeichnet sich leider in vielen Betrieben ab. Es ist bestimmt nicht das Ziel der Gastronomen die Gäste zu verärgern, doch das vorhandene Personal zu verschicken, würde wahrscheinlich zu noch mehr Schließungen führen.
Wir alle hoffen darauf, dass bald Besserung eintritt.
Die überregionale Ausschreibung für das Kurhaus läuft noch bis zum 31.01.2019. Anschließend liegt es bei dem neuen Pächter, zu welchem Zeitpunkt er dann das Lokal in Betrieb nehmen möchte.
Ihre Anmerkung zu den Standmieten werden wir gerne an die Gemeinde weiterleiten. Ihre Angst, dass Zingst sich zurückentwickelt ist nachvollziehbar. Wir bitten aber auch darum alle Seiten zu bedenken.
Die Gemeinde hat wieder viele neue Pläne für die kommenden Jahre (siehe Zingster Strandbote Ausgabe Dezember 2018), es sind viele Ideen vorhanden und viele davon werden auch umgesetzt.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie einen guten Rutsch und für das neue Jahr nur das Beste.

- Thomas G
Wir waren im Juni 2018 in Zingst und die Bemerkung,"es sei schön dort gewesen", bleibt mir , obwohl ich lange gezögert habe, davon zu berichten, etwas im Halse stecken!
Aber der Reihe nach. Wir kamen also am 28. 06. in Zingst an, das Wetter war schön und uns zog es zum Strand. Also fuhren wir in seine Richtung durch den Ort, auf der Suche nach einem Abstellplatz für unser Auto. Wir gelangten an die "Alte Reihe", an deren Anfang eine "Halteverbotszone" angezeigt war, mit dem Zusatz: "Parken in gekennzeichneten Flächen erlaubt".
Voll Hoffnung, es war kein öffentlicher Parkplatz in Sicht, befuhren wir diese Straße und, siehe da, es gab vor einem Grundstück eine ausgebaute Parkbucht,in die wir unser Fahrzeug, wie wir meinten, ordnungsgemäß einparkten. Offensichtlich hatten wir aber nicht mit der "Geschäftstüchtigkeit" der Gemeinde Zingst gerechnet, denn nach unserer Rückkehr fanden wir eine kostenpflichtige Verwarnung in Höhe von € 15 vor. Die Freude an Zingst war erst einmal getrübt:schöner Empfang für einen neuen Gast! . Richtig vernichtet wurde diese Freude allerdings später, nachdem wir mit unserer oben erwähnten Sichtweise sowie einigen erklärenden Fotos dieser Verwarnung widersprachen und diese dann darauf hin mit abenteuerlichen Begründungen in einen Bußgeldbescheid in Höhe von € 43,50 umgewandelt wurde.
Diese Abschmetterung unseres Einspruchs will ich gerne zum Besten geben, sie ist bemerkenswert!!
Dies die Antwort der "kompetenten Sachbearbeiter" aus dem Zingster Ordnungsamt!!:

"Sehr geehrter Herr H,
bei der baulichen Gegebenheit dieser Fläche sollte Ihnen aufgefallen sein das Ihr Fahrzeug dort nicht hinein passte.
Es ist lediglich eine Ausweichfläche für den Gegenverkehr.
Eine Normparkfläche in Deutschland ist 2,50m breit und 5.00m lang und in der Regel mit einem Parkplatzschild (315) gekennzeichnet sein.

Die Verwarnung bleibt aufrecht erhalten."

Soweit die hoch qualifizierte Antwort der "Fachleute"
(Das Fahrzeug passte wunderbar in die Lücke, was im Übrigen auch auf dem, von den Zeugen aufgenommene Foto sehr gut zu sehen ist!! Also Unsinn! Und das man einen Parkplatz erst vermessen muss, bevor man sein Auto dort parkt, ist mir auch neu, obwohl ich weit über 50 Jahre Auto fahre. Auch dass überall dort, wo man sein Auto abstellen kann, ein Parkplatzschild vonnnöten ist, habe ich nicht gewusst.
Aber Achtung für alle Autofahrer, die nach Zingst kommen, hier gehen die "Straßenverkehrsuhren" offenbar anders: traue keinem Verkehrsschild, es könnte ganz anders gemeint sein und im Zweifel kostet es Geld!! Und eine Parkbucht ist noch lange keine "gekennzeichnete Fläche"!
Mich wird das allerdings nicht mehr betreffen, denn diese "Abzockergemeinde" werde ich sicher nicht mehr betreten, veräppeln lassen kann ich mich auch woanders.
Vielleicht ist das ja so gewollt? Wenn das der Sinn von Fremdenverkehrswerbung in Zingst ist, naja...
Grüße nach Zingst fallen mir auch sehr schwer
(Nun bin ich gespannt, wohin meine Ein-oder Auslassungen verschwinden...)

Anmerkung der Kur- und Tourismus GmbH
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Sehr geehrter Wolfgang H.,

mit Ihrer Beschwerde wenden Sie sich bitte direkt an das Zingster Ordnungsamt. Dieses ist in der Gemeinde Zingst zu finden mit Sitz Hanshägerstrasse 01. Mit den gesetzlichen Gegebenheiten sind die dortigen Kollegen bestens vertraut.


- Wolfgang H

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