Ihre Meinung ist uns wichtig
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Gästebuch

Wir waren im Juni 2018 in Zingst und die Bemerkung,"es sei schön dort gewesen", bleibt mir , obwohl ich lange gezögert habe, davon zu berichten, etwas im Halse stecken!
Aber der Reihe nach. Wir kamen also am 28. 06. in Zingst an, das Wetter war schön und uns zog es zum Strand. Also fuhren wir in seine Richtung durch den Ort, auf der Suche nach einem Abstellplatz für unser Auto. Wir gelangten an die "Alte Reihe", an deren Anfang eine "Halteverbotszone" angezeigt war, mit dem Zusatz: "Parken in gekennzeichneten Flächen erlaubt".
Voll Hoffnung, es war kein öffentlicher Parkplatz in Sicht, befuhren wir diese Straße und, siehe da, es gab vor einem Grundstück eine ausgebaute Parkbucht,in die wir unser Fahrzeug, wie wir meinten, ordnungsgemäß einparkten. Offensichtlich hatten wir aber nicht mit der "Geschäftstüchtigkeit" der Gemeinde Zingst gerechnet, denn nach unserer Rückkehr fanden wir eine kostenpflichtige Verwarnung in Höhe von € 15 vor. Die Freude an Zingst war erst einmal getrübt:schöner Empfang für einen neuen Gast! . Richtig vernichtet wurde diese Freude allerdings später, nachdem wir mit unserer oben erwähnten Sichtweise sowie einigen erklärenden Fotos dieser Verwarnung widersprachen und diese dann darauf hin mit abenteuerlichen Begründungen in einen Bußgeldbescheid in Höhe von € 43,50 umgewandelt wurde.
Diese Abschmetterung unseres Einspruchs will ich gerne zum Besten geben, sie ist bemerkenswert!!
Dies die Antwort der "kompetenten Sachbearbeiter" aus dem Zingster Ordnungsamt!!:

"Sehr geehrter Herr H,
bei der baulichen Gegebenheit dieser Fläche sollte Ihnen aufgefallen sein das Ihr Fahrzeug dort nicht hinein passte.
Es ist lediglich eine Ausweichfläche für den Gegenverkehr.
Eine Normparkfläche in Deutschland ist 2,50m breit und 5.00m lang und in der Regel mit einem Parkplatzschild (315) gekennzeichnet sein.

Die Verwarnung bleibt aufrecht erhalten."

Soweit die hoch qualifizierte Antwort der "Fachleute"
(Das Fahrzeug passte wunderbar in die Lücke, was im Übrigen auch auf dem, von den Zeugen aufgenommene Foto sehr gut zu sehen ist!! Also Unsinn! Und das man einen Parkplatz erst vermessen muss, bevor man sein Auto dort parkt, ist mir auch neu, obwohl ich weit über 50 Jahre Auto fahre. Auch dass überall dort, wo man sein Auto abstellen kann, ein Parkplatzschild vonnnöten ist, habe ich nicht gewusst.
Aber Achtung für alle Autofahrer, die nach Zingst kommen, hier gehen die "Straßenverkehrsuhren" offenbar anders: traue keinem Verkehrsschild, es könnte ganz anders gemeint sein und im Zweifel kostet es Geld!! Und eine Parkbucht ist noch lange keine "gekennzeichnete Fläche"!
Mich wird das allerdings nicht mehr betreffen, denn diese "Abzockergemeinde" werde ich sicher nicht mehr betreten, veräppeln lassen kann ich mich auch woanders.
Vielleicht ist das ja so gewollt? Wenn das der Sinn von Fremdenverkehrswerbung in Zingst ist, naja...
Grüße nach Zingst fallen mir auch sehr schwer
(Nun bin ich gespannt, wohin meine Ein-oder Auslassungen verschwinden...)

Anmerkung der Kur- und Tourismus GmbH
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Sehr geehrter Wolfgang H.,

mit Ihrer Beschwerde wenden Sie sich bitte direkt an das Zingster Ordnungsamt. Dieses ist in der Gemeinde Zingst zu finden mit Sitz Hanshägerstrasse 01. Mit den gesetzlichen Gegebenheiten sind die dortigen Kollegen bestens vertraut.


- Wolfgang H
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich haben mit meiner Frau unseren diesjährigen Herbsturlaub erstmals in Zingst verbracht.

Landschaftlich sehr reizvoll und schön gelegen, hat es uns gut gefallen.

Eine unschöne und ärgerliche Erfahrung darf jedoch nicht unerwähnt bleiben.

Öffentliche Toiletten sind sehr selten anzutreffen und werden, ja man glaubt es kaum, mit Kosten, die über Automaten gefordert werden, mit 0,50 Ct. je Toilettengang geahndet.

Von dieser Kostentreiberei wird sogar das Kurhaus am Ende der Strandstraße nicht ausgenommen. Den hier aufgestellten Geldwechselautomat für die Toilettennutzung haben wir als Höhepunkt der Unverschämtheit empfunden.
Auch war es mir bisher unbekannt, dass in Deutschland die Führung eines gastronomischen Betriebes im Freien ohne eigene Toiletten möglich ist.
Bei den gastronomischen Betrieben unmittelbar neben dem Kurhaus und auch ca. 200 m unterhalb in der Strandstraße mußten wir dies leider erfahren. Keine eigene Toilette, verweis auf eine weiter entfernte öffentlichen Toilette, wo im Wand-Deckenbereich erhebliche Schimmelspuren sichtbaren waren - und das gegen Bezahlung.

Von den beiden Toiletten im Jachthafen war eine defekt, die andere konnte trotz Einwurf eines 50 Ct-Stückes nicht geöffnet werden. Ich habe dann genau das getan, war viele andere vor und nach mir auch getan haben.....

Hier stellt sich für mich die Frage, wofür der nicht unerhebliche Kurbeitrag von 2,80 € pro Person und Tag Verwendung findet.

Das es auch anders geht haben wir in Ahrenshoop erfahren. Ausreichende Anzahl von öffentlichen, kostenfreien und sehr sauberen Toiletten.
Dies finden wir in einem Kurort selbstverständlich, aber leider nicht in Zingst.

Der von Ihnen praktizierte Umgang mit Urlaubern in dieser Hinsicht empfinden wir, man muss es leider so deutlich ausdrücken, als Abzocke.

Einen nochmaligen Zingsturlaub werden wir uns überlegen.

Mit feundlichen Grüßen
Reiner A.

Anmerkung der Kur- und Tourismus GmbH
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Sehr geehrter Reiner A.,

vielen Dank für Ihren Eintrag im Gästebuch, in der Sie uns ihr Anliegen geschildert haben.

Es ist schön zu hören, dass Ihnen der Urlaub bei uns, im Ostseeheilbad Zingst, sehr gut gefallen hat. Sicher haben auch das breit gefächerte Kulturangebot, unsere Grünanlagen, der Museumshof, das Max Hünten Haus mit der Erlebniswelt Fotografie, Radwege, Galerien, Experimentarium und vieles mehr dazu beigetragen. Unsere zwei Tourismusinformationen im Ort sind mit Urlaubs-Tipps sicher auch ein besonderer Service am Gast. Um all das ist zu finanzieren wird die Kurabgabe eingesetzt.
Die Toiletten an den Strandübergängen, am Fischmarkt, im Max Hünten Haus sind kostenfrei nutzbar.
Die Toiletten im Kurhaus und an der Seebrücke haben eine besonders hohe Nutzungsfrequenz und bedürfen so erheblichen Reinigungs- und damit Kostenaufwandes, den Pächter bzw. Vermieter zu tragen haben. Zur Gewährleistung der Sauberkeit kann deshalb ein entsprechendes Entgelt verlangt werden.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie unser Ostseeheilbad Zingst weiterhin besuchen.
- Reiner A
Restaurantsituation

Wir haben vom 30.09. - 4.10.2018 Urlaub in Zingst gemacht.
Wir sind entsetzt darüber, das es nahezu unmöglich ist abends in Zingst essen zu gehe .Egal welches Restaurant man betritt auf den Tischen stehen überall "Reserviert"Schilder. Auf unsere Nachfragen wann denn ein Tisch frei wäre erhielten wir die Antwort das man reservieren muss.

Sollen die Zingsturlauber jetzt schon vor Reiseantritt, also von zuhause aus Tische reservieren? Streng durchgetaktet? Samstag essen wir beim Italiener, Sonntag im Fischrestaurant usw. ? Das ist für uns KEIN Urlaub.

Von den überhöhten Preisen sprechen wir jetzt gar nicht. Wir haben festgestellt das auf allen Tischen die vorgenannten Reservierungsschilder stehen. Selbst wenn wir mal Glück hatten einen Tisch zu bekommen, waren die reservierten Tische während unsere Besuches leer. D.h. kein anderer Gast durfte diesen Tisch nutzen. Reservierte Tische die durch " Nichtnutzung" waren für Touristen ein Hohn. Wenn es jetzt im Herbst schon unmöglich ist in Zingst zu Abend zu essen mag man sich die Situation im Sommer gar nicht vor stellen. Wir werden hier keinen Urlaub mehr machen. Dann fahren wir lieber an andere Orte in Deutschland an denen man sich als Tourist willkommen fühlt.

Mit freundlichem Gruss
J. Peter

Anmerkung der Kur- und Tourismus GmbH
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Guten Tag J. Peter,

Ihr Frust ist durchaus nachvollziehbar.
Wir werden dies an die entsprechenden Stellen weiterleiten und hoffen auf Besserung.

Wir wünschen Ihnen alles Gute, vielleicht dürfen wir Sie ja trotzdem nochmals in Zingst begrüßen.

Beste Grüße
- Jeannette P
Ich war jetzt September 10 Tage in Zingst. Die Landschaft gefiel mir sehr gut. Ich habe ca. 500km mit dem Rad in dieser Zeit zurück gelegt. Einige Radwege sind nicht in einem guten Zustand. Z.B der alte Bahnradweg. Baumwurzeln drücken den Asphalt hoch. Außerdem der schmale Weg von Wieck nach Born müsste gemacht werden. Den Internetempfang möchte ich als bei weitem nicht ausreichend bezeichnen.

Anmerkung der Kur- und Tourismus GmbH
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Guten Morgen lieber Gast,

Anregungen bezüglich der Radwege können Sie gerne an das zuständige Amt für Raumordnung und Landesplanung Vorpommern mit Sitz in Greifswald melden.

Die Planungsphase des Glasfasernetzausbaus schreitet in den Amtsbereichen Darß-Fischland und Zingst immer weiter voran. Durch Fördermittel von Bund und Land möchte die Telekom in den unterversorgten Bereichen die Ausbauarbeiten bis Ende 2019 abgeschlossen haben.

Wir hoffen, dass Sie erneut die schöne Natur von Zingst und Umgebung genießen kommen und wir Sie nochmals als Gast begrüßen dürfen.



- Wolfgang M
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir kommen seit über 15 Jahren auf die Halbinsel zum Urlaub und das meistens zweimal im Jahr. Uns gefällt nicht nur die Landschaft sehr gut, sondern auch das besondere Flair in vielen Bereichen an der Ostsee.
Wir hatten in 2018 vom 26.05. bis 09.06. und vom 01. bis 08.09. sehr angenehme Tage in Zingst. Das Wetter hat ja auch gepasst.
Leider gibt es kleinere Dinge, die ich ansprechen möchte, da diese den guten Eindruck schmälern.
1. Der Strandbereich umfasst über 15 Km und die tägliche Urlauberanzahl in Zingst füllt diesen entsprechend aus. Dies steht aber im Widerspruch zu den angebotenen Toiletten im Strandbereich bzw. an den Strandaufgängen.
Wir haben mehrfach beobachten dürfen, wie Kinder und Erwachsene gleich wenige Meter neben dem Strand in der Düne ihre Notdurft verrichteten. Sicher ein Grund ist die nach meiner Auffassung zu geringe Anzahl und die große Entfernung zwischen den Toiletten. Am Hundestrand wird von ALLEN streng das Geschäft der Hunde beobachtet und sorgfältig entsorgt, aber wir Menschen verursachen in den Dünen und dahinter vielmehr Hinterlassenschaften. An manchen Strandaufgängen sind strenge Gerüche zu verzeichnen – nicht von Hunden verursacht.
Meines Erachtens sollte an jeden Strandaufgang eine Möglichkeit für die Verrichtung der Notdurft vorhanden sein. Das Bedürfnis hat doch nun mal jeder und dafür bezahlen wir die Kurtaxe - für das „staatlich anerkannte Seeheilbad“ in Zingst.
2. Besonders aufgefallen ist, dass in den letzten Jahren die Urlauberanzahl mit Hund (klein+groß) zugenommen haben. Wir haben selber auch einen.
Dafür spricht bestimmt auch die Statistik aus den Buchungen. Das Straßen- und Strandbild ist ein deutliches Abbild dafür.
Es gibt zwei kurze Strandbereiche für die Nutzung mit Hund. Nach meiner Feststellung nicht mehr ausreichend.
Wir möchten hier die Anregung geben, die Hundestrandbereiche zu vergrößern. Schließlich ist der Hund an der Entrichtung der Kurtaxe auch beteiligt.
Betrachten Sie bitte meine Einwände als Anregung. Vielleicht ändert sich ja etwas.
Mit freundlichen Grüßen

Anmerkung der Kur- und Tourismus GmbH
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Lieber Gast,

für das kommenden Jahr ist die Erweiterung / Erneuerung der Toiletten an den Strandübergängen geplant.
Es ist richtig, dass immer mehr Gäste mit ihrem treuen Vierbeiner Urlaub machen, eine neue Strandeinteilung wäre sicher sinnvoll. Wir geben Ihre Anregung gerne an die Gemeinde weiter.

Bis zu Ihrem nächsten Urlaub wünschen wir Ihnen eine schöne Zeit.
- Wolfgang D

Seiten

Haben Sie zu Ihrem Urlaub Hinweise und Optimierungsvorschläge, dann schreiben Sie  einen Beitrag in unser Gästebuch.

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