Kurzprogramm

Das Gold der Ostsee schwimmt bereits seit mehreren Jahrtausenden in der Ostsee umher und ist dadurch von außen ordentlich zerkratzt. Gemeinsam mit Beate Hentschel von der Pommernstube Kreativwerkstatt bringen wir es auf Hochglanz!

Steine schleifen – das klingt erst mal sehr anstrengend. Vor allem, wenn man das mit seinen Kindern Zuhause mit einfachsten Mitteln realisieren möchte. Aber Bernstein ist zum Glück gar kein Stein! Die goldgelben Klumpen sind Harzbrocken, die vor Urzeiten von Bäumen gefallen sind und im Laufe der Jahrtausende versteinerten. Das Gold des Nordens, wie der Bernstein auch genannt wird, ist daher weicher als anderes Gestein und lässt sich recht gut bearbeiten.

Mein Expertentipp: Man sollte ein bisschen Geduld mitbringen! Der Stein hat über die Jahrtausende im Meer eine dicke Spülkruste gebildet, ist also zerkratzt und matt. Erst wenn diese Kruste abgeschliffen ist, erkennt man die wahre Schönheit des Fundstücks. Dann erst wird die Farbe des Harzes richtig sichtbar und auch Einschlüsse, also zum Beispiel kleine Fliegen oder Pollen, lassen sich leichter erkennen.

Was man zum Schleifen benötigt, habe ich in meinem Bernsteinschleifset zusammengepackt. Wer nicht zu mir in die Pommernstube Kreativwerkstatt kommen kann, um in der freien Kreativzeit am Bernstein rumzufeilen, kann das Set auch gerne online bestellen. Wer noch nicht das Glück hatte, einen eigenen Bernstein zu finden, der kann bei mir gleich einen mitbestellen. Ich habe für solche Fälle immer ein paar Steine vorrätig!

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