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Max Hünten

portrait_Max Huenten_72dpi.jpg* 25.09.1869, Düsseldorf; †25.05.1936, Zingst

Max Hünten, Sohn des Düsseldorfer Schlachtenmalers Emil Hünten, erlangte in Paris, Berlin und München seine Ausbildung in der Malerei. Seine Frau Mary war eine Deutsch –Irin , gebürtig aus dem Rheinland, sie wurde im 3. Reich als Spionin beargwöhnt.
Er reiste in alle Erdteile der Welt und schrieb Reiseberichte. Er sammelte und malte Volkskunst aus Japan und Indien, malte in Amerika Bären und brachte Jagdtrophäen mit.
Sein Düsseldorfer Haus besetzten die Franzosen im 1. Weltkrieg, und so zog er mit seiner Frau nach Zingst.
Max Hünten starb am 25. Mai 1936 in Zingst. Seine Urne wurde in der Familiengruft in Düsseldorf beigesetzt.

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09. Feb 2012

»Winterliche Schnitzeljagd durch Zingst«
Donnerstag, den 09. Februar,
10.00 Uhr - Kurhaus Zingst,
Dauer: 2 Stunden
Anschauen

10. Feb 2012

Bilderbuchkino: »Rotschwänzchen – was machst du hier im Schnee?«
Freitag, den 10. Februar,
10.00 Uhr - Max Hünten Haus
Anschauen

12. Feb 2012

»Zwischen den Wassern« – Gedichte von Paul Klamann vorgestellt von Lilo Nagengast
Sonntag, den 12. Februar,
17.00 Uhr - Max Hünten Haus Zingst
Anschauen


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