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Marina
Wir waren im Juli diesen Jahres in Zingst und haben die Zeit sehr genossen, da auch das Wetter super mitgespielt hat. An der Seebrücke haben wir tolle Sonnenuntergänge erlebt und konnten hier unter professioneller Anleitung Tanzkurse an der Strandbar erleben. Das hat super viel Spaß gemacht, wir finden, das ist einmal eine ganz tolle Idee - weiter so, vielleicht können wir diese Tanzkurse im nächsten Jahr auffrischen ? :-) Als Gäste haben wir uns sehr wohl gefühlt, in den Gaststätten und gastronomischen Einrichtungen wurden wir immer freundlich bedient. Wir werden wohl wiederkommen !

Kur- und Tourismus GmbH:

Liebe Marina,

wir freuen uns sehr, dass Ihnen Ihr Aufenthalt in Zingst gefallen hat und hoffen Sie auch im nächsten Jahr wieder bei uns begrüßen zu dürfen.
Fam. Schmidt
Wir waren diese Jahr das 5te mal in Zingst und uns hat es sehr gut gefallen,zumal wir mit dem Wetter richtig Glück gehabt haben.
Aber wir waren mit unserer Ferienwohnung nicht zufrieden,sehr dreckig,so das wir sie erstmal putzen mussten,obwohl wir bei der Ferienvermittlung waren und es Ihnen beschrieben haben was alles dreckig war und das sie uns dann nochmal das Reinigungsteam vorbeigeschickt haben und der VOLLE ASCHENBECHER immer noch draußen stand und der Rest auch zu wünschen ubrig lies,vorallem das mit 2 Kindern.Wir werden bei der Vermittlung nicht mehr buchen und Ivema war die anderen 4mal viel besser von Ihrer Sauberkeit.

Kur- und Tourismus GmbH Zingst:

Sehr geehrte Familie Schmidt,

vielen Dank für Ihren Eintrag. Wir freuen uns, dass Sie allem in allem einen schönen Urlaub hatten. Leider geht aus Ihrem Eintrag weder hervor um welche Zimmervermittlung noch um welche Ferienwohnung es sich handelt. Wir hoffen Sie bald wieder in Zingst begrüßen zu dürfen.
Mechthild aus Castrop-Rauxel
Leider ging gestern unser Urlaub in Zingst zu Ende. Wie jedes Jahr (seit 13 Jahren)haben wir die 14 Tage genossen und uns richtig gut erholt. Das Wetter war zwar für die Jahreszeit etwas zu kühl, aber zum Radfahren angenehm. An den Wind von vorne haben wir uns in den Jahren gewöhnt. Was allerdings ungewohnt war und unserer Meinung nach nicht optimal gelöst ist, sind folgende Dinge:
1.) Am Donnerstag, den 28.8.2014 war herrliches Sonnenwetter und dadurch bedingt waren sehr viele kleine Kinder am Strand und im Wasser. Unverständlicher Weise war am Strandübergang 07 der Turm des Rettungsdienstes den ganzen Tag über nicht besetzt. Ob dies an anderen Tagen auch der Fall war, können wir nicht sagen. Zum Glück ist nichts passiert.
2.) Dadurch, daß die Dünen nicht mehr durch eine Begrenzung vor dem Betreten geschützt sind, laufen die Kinder darin herum und werden sogar von den Eltern zum "Pipi machen" dort hin geschickt.
Diese beiden Dinge sind uns negativ aufgefallen und finden nicht unsere Zustimmung. Vielleicht kann man zukünftig Abhilfe schaffen.
Ansonsten haben wir uns wieder wohlgefühlt und unseren Urlaub für 2015 schon wieder gebucht. Wir kommen also wieder.
Liebe Grüße
Mechthild


Kur- und Tourismus GmbH:

Liebe Mechthild,

schön, dass Sie Ihren Urlaub in Zingst schon gebucht haben und uns so die Treue halten. Einen großen Dank dafür.
Vielen Dank für Ihre Hinweise. Wir werden die Kritik an die entsprechenden Abteilungen weiterleiten, um eine Lösung zu finden.
Heinz aus Brandenburg
Liebe Mitarbeiter der Kur- und Tourismus GmbH,

auch in diesem Jahr waren wir wieder, wie in den Jahren zuvor, in Zingst im Urlaub. Fuer die Kinder sind der Strand, der Sand, und das relativ weitreichende flache Wasser immer wieder ein schoenes Erlebnis.
Leider mussten wir in diesem Jahr feststellen, dass der Rettungsturm am Dueneneingang 7 durchgaengig nicht besetzt war. Waehrend vier Tagen mit jeweils 3-4 Stunden am Strand waren insgesamt nur zweimal Rettungsschwimmer des DRK fuer uns ueberhaupt sichtbar (einschliesslich unserer Suche mit Fernglas), einmal, als sie mit einem 4-Rad Buggy ohne anzuhalten oder sich umzuschauen am Strand entlangfuhren und einmal, als wir gegen 18.00h den Strand verliessen, hinter der Duene auf dem Damm, augenscheinlich bei der Rueckkehr vom Dienst. Fuer die Wassertemperatur, Wind etc. wurden keine Daten am Turm angegeben, wie es in den Jahren zuvor der Fall war.
Ein Kind haette unter diesem Bedingungen keine reelle Chance auf Rettung gehabt.
Moeglicherweise hat das DRK ja ein billigeres Angebot gemacht als die DLRG, ueber den Inhalt der Angebote und die Bewertungskriterien der Gemeinde Zingst koennen wir nichts sagen. Wir haben uns jedoch mit den Kindern (4, 8 und 12) NICHT sicher gefuehlt. Die Geborgenheit der vergangenen Jahre war einfach nicht da. Und wenn kein Personal an dem mit Urlaubern recht gut besetzten Strand zu sehen ist, fragt man sich schon, wozu die Kurtaxe gut ist. Da war uns die DLRG lieber (wir arbeiten nicht fuer diese und haben auch sonst keine Beziehung zu ihr - um eventuellen falschen Vermutungen vorzubeugen...).
Ob die aktuelle "Bauwut" (mancheiner sieht es positiv, im Sinne von "es tut sich was") dem Ort letztendlich guttut, wird die Zukunft zeigen. Ein Teil der seelenwaermenden Atmosphaere des Ortes verschwindet jedoch zusehends und macht einer gewissen Kuehle Platz.
Und ob letztendlich auch die in einem teuren Museumsneubau, ueber den man nicht nur angesichts des finanziellen Aufwandes sondern auch des architektonischen Ergebnisses hinsichtlich der Harmonie mit dem Umfeld geteilter Meinung sein kann, nun in Asien oder anderweitig billig produzierenden Regionen in Serie vorgefertigte Schiffsmodelle bzw. -bausaetze gezeigt werden muessen (die man beispielsweise auch in Berlin auf der Leipziger Strasse im Vietnam-Kaufhaus, als Bausatz oder bereits zusammengebaut, erwerben kann), waere angesichts des Eintrittsgeldes eventuell zu begruenden. Oder sind die deutlich als Bausaetze erkennbaren Schiffe tatsaechlich in Bad Reichenhall zusammengefuegt? Dann koennte man zumindest von einem deutschen Montage-Produkt, oder aber doch von "Made in Germany", denn warum wird in einem Museum eines Ortes in Deutschland die Beschriftung der Modelle in englischer Sprache belassen? Die Modelle im Obergeschoss des Museums wirkten dann doch authentischer.
Nicht nur zur unten ausgestellten "Wappen von Hamburg", dem Schicksal ihres Kapitaens Karpfanger, den seinerzeitigen Hamburger Kauffahrtei- und Handelskonvois und den Beziehungen zu den Niederlanden gibt es beispielsweise auch gute Abenteurliteratur, die jeder Junge an Regentagen an der Ostsee sicher gern liest (z.B. "Mit Breitseite und Enterbeil" von Ulrich Komm). Sollte diese den Museumsmitarbeitern wirklich unbekannt sein? Hinweise fehlen jedenfalls. Wer ist aber die Zielgruppedes Museums? Vieles erscheint dort ueberdimensioniert, (noch?) nicht gelungen (gekonnt?) und einfach nebeneinandergestellt. Hoffentlich nimmt sich einmal jemand dieses Problems an, falls nach dem Neubau noch Geld, Kapazitaet und Enthusiasmus vorhanden sind...
Das soll ausdruecklich keine "Meckerei" sein. Wir haben im Rahmen der Moeglichkeiten einen guten Urlaub verbracht und moechten auf Dinge hinweisen, die uns auffielen.

Mit herzlichen Gruessen


Kur- und Tourismus GmbH:

Sehr geehrter Heinz,

gerne nehmen wir bezüglich Ihres Eintrags Stellung.
Wir haben betreffend Ihres Kommentars zur Strandaufsicht Kontakt mit den Verantwortlichen der DRK Wasserwacht Zingst aufgenommen. Wie uns versichert wurde, wird es eine öffentliche Stellungnahme zum Saisonende in den regionalen Medien durch die DRK Wasserwacht geben.

Bitte lesen Sie bezüglich Ihres Eintrags zum Museum Zingst folgende Stellungnahme von Museumsleiter Bernd Koppehele:

Lieber Heinz,

nach 5000 Besuchern seit Mai diesen Jahres stellt ihr Eintrag die erste negative Einschätzung über unser Haus dar, die an uns mündlich oder schriftlich herangetragen wurde. Ich kann Ihnen versichern, dass sich bisher nicht nur unsere Urlaubsgäste positiv zu unseren Ausstellungen äußern, sondern auch Fachleute wie Historiker, Museologen, Restauratoren, Designer, Grafiker, Architekten, Pädagogen etc... Sie werden darum sicher verstehen, dass wir im Moment keinen Handlungsbedarf zur Überarbeitung unserer Ausstellung sehen.
Die Schiffsmodelle wurden in einer Manufaktur gefertigt, die für ihr handwerkliches Können bekannt ist. Der Arbeitsaufwand für derartige Modelle liegt nach Herstellerangaben bei 400 - 4000 Arbeitsstunden, was sich natürlich auch preislich niederschlägt. Sicher werden Sie auch verstehen, dass wir englische Schiffe nicht umbenennen können, die die »Victory« muss eben auch die »Victory« bleiben und kann nicht zur »Sieg« werden. Die Beschreibungen der Schiffe sind aber, wie Sie sicher bemerkt haben, in deutscher Sprache.
Abenteuerliteratur werden wir auch in Zukunft nicht führen können, da wir ein Museum sind. Dafür hat Zingst aber eine wunderschöne Bibliothek.
Abschließend möchten wir sagen, dass für Ihre drei Kinder der Eintritt bei uns kostenlos war. Dies können wir nur gewähren, da unsere Gäste Kurtaxe zahlen.
Wir freuen uns auf Ihren nächsten Besuch!

Bernd Koppehele
Museumsleiter
Horst
Hatte in meinem vorigen Beitrag vergessen, dass die Tanz-Work-Shops im Juli der Knaller schlechthin an der Seebrücke waren.
Kann nur "Weiter so!" ausrufen.
Horst

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28. Jan 2015

Kinderprogramm: »König Drosselbart« Puppentheater mit Martin Lenz
Mittwoch, den 28. Januar,
10.00 Uhr - Max Hünten Haus Zingst
Anschauen

28. Jan 2015

Workshop: »Faszination Modellbau«
Mittwoch, den 28. Januar,
11.00 Uhr - Experimentarium Zingst
Anschauen

29. Jan 2015

Workshop: »Kreationen aus Speckstein«
Donnerstag, den 29. Januar,
11.00 Uhr - Experimentarium Zingst
Anschauen


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