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- Sandra Püllmann aus Lengede
- Hallo,
wir fahren Ende Juni nach Zingst zur Kur. Meine 3 Kinder und ich können es schon kaum erwarten. Man hört wirklich nur tolles über Zingst. Wir sind sehr gespannt und hoffen, dass das Wetter auch mitspielt.
Wir hat ERfahrungen mit dem Wetter im Juli in Zingst? - Erstellt am 14.04.2010
- lisa aus walchum
- wir fahren bald nach Zingst
- Erstellt am 08.04.2010
- S Pressler aus Eibau
- Unser erster Urlaub in Zingst,
schon lange hatten sich unsere 2 Jüngsten, meine Frau und ich uns auf den Osterurlaub in Zingst gefreut. Man hatte uns gesagt, dass es mehr als eine Bildungslücke sei diese schöne Ecke Deutschlands nicht zu kennen.
Nach einigen Wochen des Wartens war es dann soweit und wir kamen am Wochenende vor Ostern schließlich wohlbehalten an. Obgleich das Wetter noch ein wenig zu wünschen übrig lies, waren wir sogleich beeindruckt und das nicht nur von der Natur sondern auch von der Freundlichkeit der Menschen. Wir kamen schnell zu der Überzeugung, dass es den Menschen ein echtes Anliegen ist, dass sich ihre Gäste in Zingst möglichst wohlfühlen.
Für alles war gesorgt, gute Restaurants, gute Unterkünfte, gute Information und alles sehr liebevoll gepflegt.
Dann kam der 2te Tag - den hätten wir gerne gestrichen. Der Morgen und Nachmittag waren eigentlich prima. Das Wetter hatte sich gebessert; wir waren am Strand gewesen, die Kids hatten Muscheln gesucht, Oma, Opa sowie Mama und Papa waren spazieren gewesen. Kurze Zeit später waren alle recht zufrieden auf dem Nachhauseweg und insgeheim freuten sich schon alle auf ein gutes Abendessen.
Dann kam ein großer Knall und plötzlich war nichts mehr so wie es gerade noch gewesen war. Hinter uns hörten wir wie unsere Kinder nach einem Moment absoluter Stille erst leise, dann laut zu weinen begannen – sie hatten schmerzen. Es dauerte nicht lange und Krankenwagen kamen, erst einer, dann der zweite. Ein Polizeiwagen kam kurze Zeit später auch noch dazu. Noch eine kurze Zeit später waren meine Kinder weg und meine Frau und mein Vater, die die Kleinen ins Krankenhaus begleitet hatten auch. Ich stand dann alleine da, vor meinem kaputten Auto, dass aufgrund des heftigen Aufpralls einmal über die ganze Kreuzung geschleudert worden war. Es hatte einen so starken Aufprall gegeben, dass sich unser Auto um über 180 Grad gedreht hatte und wieder in die Richtung zeigte aus der wir gerade gekommen waren.
Was war passiert? Ich war auf der Wiesenstraße auf eine Querstraße, die Neue Reihe, gestoßen. Hier gilt natürlich rechts vor links. Als Ortsunkundiger merkte ich aber erst sehr spät, dass man die Neue Straße aufgrund einer hohen Hecke und ihres spitzen Winkels überhaupt nicht einsehen kann, es sei denn man steht schon mitten auf der Kreuzung. Genauso ging es mir; dann knallte es und ich merkte das ist wie ein böser Traum. Zuerst fühle ich mich schuldig, Vorfahrt missachtet, meine Kinder im Krankenhaus, unser Auto kaputt. Dann kommen Menschen aus ihren Häusern und einige Zeugen. Die Zeugen sagen der Andere wäre zu schnell gewesen und auf der falschen Straßenseite gefahren. Die Polizei sagt das könne man nicht beweisen – ich bin völlig durcheinander. Noch mehr Anwohner kommen und drücken mir ihre Betroffenheit und Mitgefühl aus. Manche sind wütend, denn hier würde es doch dauernd krachen. Ich höre Fragen wie- Wieso gibt es hier keinen Spiegel? Wieso kein Warnschild? Wieso lässt man die Hecke so hoch stehen? Das alles wäre doch logisch.
Tage später denke ich noch immer über all das nach und frage mich die gleichen Fragen. Man kümmert sich darum, dass Ostern Hunderte von Ostereiern für die Kinder am Strand versteckt werden. Wieso kümmert sich keiner der Verantwortlichen, die doch auch wissen wie gefährlich diese Kreuzung ist, darum, dass meine Kinder heute fast Totgefahren worden wären? Muss das tatsächlich erst passieren?
Unser Urlaub ist jedenfalls zu Ende, meine Kinder im Krankenhaus, die Reparatur unseres Autos kostet mehrere Tausend Euro, der Schreck – all das sitzt tief.
Inzwischen sind wir wieder zuhause angekommen, wir fühlen uns irgendwie verletzt, leer und missachtet. Als letztes Andenken an unseren Urlaub in Zingst, wenn all der Papierkram erledigt sein wird, werde ich in einigen Wochen noch von der Polizei hören. Man wird mir Missachtung der Vorfahrt vorwerfen, ca. €150 abkassieren und ich werde für die nächsten 2 Jahre 3 Punkte in Flensburg stehen haben. Es werden die ersten sein, die ich in den über 20 Jahren, seit dem ich meinen Führerschein besitze, bekommen werde. - Erstellt am 05.04.2010
- Susanna Paschke-Selbert aus Fuldabrück
- Hallo Zingst,
im Mai kommen wir zum 4. Mal in euren schönen Ort. Es ist immer wieder sehr schön und wir haben immer das Gefühl - heim zu kommen - :-)).
Egal wie das Wetter wird, Zingst tut einfach nur guuuuut. - Erstellt am 05.04.2010
- Susanne aus Berlin
- Viele Grüße aus Berlin! Wir kommen zu Ostern das zweite Mal nach Zingst zum Urlaub machen! Wir hoffen auf schönes Wetter und ganz viele tolle Tage! Ihre Internetseite hat bei mir in jedem Fall die Vorfreude verstärkt! Wir freuen uns auf ein paar erholsame Tage an der Ostsee.
- Erstellt am 26.03.2010
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