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Rainer
Wir haben vom 09.11.14-13.11.14 einen Kurzurlaub in Zingst (Hotel Seebrücke) verbracht. Das Hotel ist super. Der Service stimmt, die gastronomische Betreuung ist Spitze. Wir haben uns rundum wohlgefühlt. Deshalb waren wir schon zum dritten Mal seit dem letzten Jahr in diesem Hotel. Wir können das Hotel nur weiter empfehlen.
Es gibt aber Anlass zur Kritik zum Ort Zingst. Wir haben eine eigentlich schöne Wanderung von Zingst zum Schlößchen "Sundische Wiesen" unternommen. Dabei mußten wir feststellen, das sämtliche "stille Örtchen" auf dem Weg bis dahin geschlossen waren (sie standen wahrhaft geschlossen hinter der Gesellschaft). Das kann zu einem echten Problem werden, da ausserhalb der Saison viele gastronomische Einrichtungen geschlossen haben. Wir haben in der Nebensaison öfter Ausflüge an der Ostsee unternommen und dort andere Zustände erebt. In Graal Müritz und Kühlungsborn zum Beispiel sind die "stillen Örtchen" auch im Winter offen und auch beheizt. Warum nicht auch in Zingst?
Wir bezahlen auch in der Nebensaison Kurtaxe, die auch für solche öffentlichen Bedürfnisse genutzt werden sollte. Ansonsten wird für den öffentlichen Auftritt sehr viel getan. Weiter so.
Auf dem Weg vom Schlößchen "Sundische Wiese" zurück haben wir festgestellt, dass die Wanderwegauszeichnung recht mangelhaft ist. Auf dem Deich war fast alles o.k. Auf Weghinweiser sollte auch noch die verbleibende Entfernung ausgewiesen werden. Doch sobald man durch den Wald Richtung Zingst geht, steht man oft sprichwörtlich "im Wald". Wir erwarten nicht, das alle 100 Meter ein Hinweisschhild steht, aber an Wegekreuzungen sollte schon ein Hinweisschild stehen, die Ziele in die eine oder andere Richtung ausweist.
Vielleicht noch ein Hinweis: Die Preise im Restaurant im Schlösschen sind schon sehr hoch,stimmen nicht mit dem Preis-Leistungsverhältnis überein, z.B. erwartet man bei diesen Preisen (und im Allgemeinen überhaupt), dass auf den Toiletten wenigstens auch Toilettenpapier zur Verfügung steht. Als wir dort waren, war auf der Damentoilette, zumindest in der einen Kabine, keines vorhanden und das kann bei diesen Preisen nicht sein. Die Gaststätte nutzt hier einfach aus, dass sie weit und breit die einzige Möglichkeit ist, um sich von der langen Wanderung auszuruhen bzw. zu stärken, um den Rückweg anzutreten.


Kur- und Tourismus GmbH:

Lieber Rainer,

vielen Dank für Ihre Hinweise. Wir werden diese an die entsprechenden Verantwortlichen weiterleiten. Wir hoffen Sie bald wieder in Zingst begrüßen zu dürfen.
Eckehart Herklotz aus Berlin
Nun zum vierten Male nach der Wende konnte ich mit meiner Frau die ersten 2 Oktoberwochen in Zingst genießen. Einfach herrlich und sehr erholsam. Das Wetter spielte wieder mit - Sonnenschein und milde Temperaturen machten Strandaufenthalte ( mit Beinen im Wasser plantschen) zum Erlebnis. Wanderungen, Schiffstouren und Autofahrten wurden jedesmal ein ein Fest für Körper und Seele. Also, ich wüßte nicht, was ich zu bekritteln hätte.
Für die Einschränkungen betreffs der Kranichbeobachtung habe ich volles Verständnis und halte diese für richtig, da ich von Berufs wegen ein wenig von Natur verstehe. Ich finde deshalb die Zuschrift von der "Biologin" Susanne total daneben. Kraniche lassen sich allerdings nicht nur am Pramort beobachten. Ich war auch leider noch nie am Pramort, auch in den 60er Jahren nicht, weil ich jetzt im Alter nicht mehr Fahrrad fahre und die Strecke zu Fuß für mich zu weit ist.
Zum Schluß: Die Verantwortlichen sollten mal überlegen, ob eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h auf der Jordanstrasse sinnvoll wäre bzw. ein
Fußgängerüberweg an der Kreuzung Jordanstr./Hafenstr.
Den Gedanken äußerte übrigens meine Tochter, die ich überreden konnte in Zingst Urlaub zu machen und die jetzt auch Zingst-Fan sind.

Kur- und Tourismus GmbH:

Sehr geehrter Herr Herklotz,

vielen Dank für Ihre netten Worte und Hinweise. Wir freuen uns auch, dass Sie den "Nachwuchs" ebenfalls für Zingst begeistern konnten. Für derartige Treue können wir uns nur bedanken.Hoffentlich bis bald in Zingst!
Klaus
Wir waren vom 11.10.14 bis 18.10.14 in Zingst.
Für Menschen die nicht gut laufen können und auf das Auto angewiesen sind, sind Ihre Parkgebühren unverschämt.
Ich denke wir waren das letzte Mal in Zingst.
Schönen Gruß
K. Bade und Frau
Dieter
Hallo nach Zingst

Lange habe ich mit mir gekämpft, auf den unsachlichen Beitrag der "Biologin" Susanne zu reagieren, aber meine Erziehung verbot mir, zu schreiben,was mir durch den Kopf ging. Heute morgen fand ich durch Zufall einen Zeitungsartikel in der Hessischen Allgemeinen Zeitung, dessen Anfang ich nachstehend kopiert und eingfügt habe:


ier flogen panisch weg
Unachtsamer Fußgänger verhinderte Sensation: 7000 Kraniche verscheucht

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Willingshausen. Viele lieben es, die trompetenden, keilförmigen Geschwader der Kraniche zu beobachten. In diesen Tagen zogen sie zu Tausenden über die Schwalm. Fast nie sieht man die scheuen Großvögel hier zur Rast einfallen. Am vergangenen Dienstag wäre es beinahe so weit gewesen. Aber nur fast.
Einfallende Kraniche: So wie hier in der Wetterau sah es am vergangenen Dienstag kurzzeitig auch bei Loshausen aus, doch die Tiere flogen nach einer Störung panisch weg. Foto: privat

Einfallende Kraniche: So wie hier in der Wetterau sah es am vergangenen Dienstag kurzzeitig auch bei Loshausen aus, doch die Tiere flogen nach einer Störung panisch weg. Foto: privat

7000 der eindrucksvollen Flieger hatten sich die Schwalmwiesen bei Loshausen als Rastplatz ausgesucht. Aber leider kam es dann anders. Als die meisten Tiere schon eingefallen waren, brach Unruhe unter den erschöpften Tieren aus: ein Fußgänger in blauer Jacke näherte sich den Rastscharen, die daraufhin augenblicklich panisch aufflogen und sich nach einigen Flugrunden über dem Gebiet zerstreuten. Eine Nachsuche am Mittwoch ergab, dass die Vögel die Schwalm großräumig verlassen hatten.


Soweit der Artikelbeginn.Ist es das, was sich die (in Ihrer Arroganz) selbsternannte "Frau von Kranich" wünscht???

P.S.: Komme gerade aus dem Urlaub im schönen Zingst und werde gern wiederkommen (in der Hoffnung, keine derartige "Biologinnen" zu treffen.

Kur- und Tourismus GmbH:

Lieber Dieter,

vielen Dank für Ihren Eintrag. Wir freuen uns sehr auf Ihren nächsten Besuch und hoffen auch, dass die Kraniche uns weiterhin die Treue halten.
Hans u. Paula aus Bayern
Liebe Gemeinde Zingst, in den letzten 6 Jahren kamen wir im November zum Urlaub. Im letzten Jahr kamen wir in einer Zeit, wo uns vom Hotel in der Zeit von 22.00 bis morgens um 08.00 Uhr das Wasser abgestellt worden ist.Die Begründung war, dass die Gemeinde die Wasserrohre spülen muss. Laut Hotel haben Sie sie erst kurz vorher benachrichtigt.
Wir waren 4 Tage nachts ohne Toilette, ohne Hände waschen.
Meine Frage: Wieso werden die Hotels, in denen noch Gäste sind, nicht früher benachrichtigt ?
Wir könnten uns dann mit der Buchung einrichten.
Für dieses Jahr haben wir uns den Kurzurlaub ( 1 Woche)
verkniffen, denn das wollten wir nicht noch einmal erleben.
Viele Grüße
Hans

Kur- und Tourismus GmbH:

Sehr geehrter Hans,

nach Rücksprache mit unserer Gemeinde, können wir Ihnen versichern, dass die Gemeinde Zingst nicht für die Rohrwasserspülung verantwortlich ist. Hierbei handelt es sich um eine reine Unterhaltungsmaßnahme der Boddenland GmbH, die auch für die rechtzeitige Ankündigung der Spültermine verantwortlich ist. Die entsprechenden Termine werden stets einen Monat zuvor in der lokalen Presse, den Aushängen der Gemeinde Zingst sowie dem Bekanntmachungsorgan der Gemeinde - dem „Strandboten“ veröffentlicht.

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28. Nov 2014

»Lütten Wiehnacht«
Freitag, den 28. November,
17.00 Uhr - Kindergarten Zingst/Max Hünten Haus
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29. Nov 2014

Kabarett: »Hetzkasper...zu blöd für Burnout« mit Henning Schmidtke
Samstag, den 29. November,
20.00 Uhr - Kurhaus Zingst
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30. Nov 2014

»Scheunenmarkt«
Sonntag, den 30. November,
10.00 – 16.00 Uhr - Museumshof Zingst
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