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Gruppenausstellung "Augenmerk Erde"
Die Mitglieder des BFF (Bund Freischaffender Fotodesigner) sind erwiesenermaßen eine Elite der professionellen Fotografie. Wenn diese Könner aus dem Bereich der visuellen Kommunikation ihre Werke ausbreiten, darf mit einem kreativen Potential gerechnet werden, das mit dem Prädikat "sehenswert" versehen werden kann, wie schon die Ausstellungen in den vergangenen zwei Jahren bewiesen haben.
Unter dem Titel "Augenmerk Erde" wurde für das dritte Umweltfotofestival von Kurator Klaus Tiedge ein spannungsvolles Spektrum kontrastierender Fotografien von verschiedenartigsten Lebensformen mit weltumspannenden Ansichten aus zahlreichen Ländern rund um den Globus gesammelt.
Die Bilderschau ist in sechs Abschnitte gegliedert:
- Schöne Erde – heile Welt
- Gigantisches Wachstum – bedrohliche Enge
- Ausverkauf der Natur
- Visuelle Warnungen
- Urkraft der Natur
- Lebensräume – Lebensträume
In der Ausstellung begegnen dem Betrachter in einem faszinierenden Bilderspektrum einerseits grandiose Landschaften und andererseits bedrohlich wirkende Darstellungen urbanen Ballungsräumen und Mega-Cities. Die Gegensätzlichkeiten machen den Reiz dieser Fotoausstellung aus. Individualistische Einzelgänger sind mit ihren alternativen Lebensformen zu sehen und auch die kalten, endlosen Betonwüsten der permanent wachsenden gigantischen Großstädte. "Augenmerk Erde" will nicht nur durch die ästhetische Qualität der Fotografien beeindrucken, sondern Gedankenanstöße der Weltbetrachtung vermitteln. Im Mittelpunkt stehen der Mensch und die Spuren, die er auf dem Planeten Erde hinterlässt.
Download Presseinformation zur Ausstellung "Augenmerk Erde" (ca. 170 KB)
